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Volleyball Bundesliga verschiebt Fristen für Lizenzanträge

20200319_Volleyball-BL-cku_klein Die Volleyball Bundesliga verschiebt die Fristen für die Lizenzanträge zur Saison 2020/21. (Foto: Conny Kurth)
19.03.2020

Aufgrund der wirtschaft-lichen Auswirkungen der Corona-Krise hat der Vorstand der Volleyball Bundesliga (VBL) eine Änderung des Lizenzstatuts und damit eine Verschie-bung der Lizenzierungs-fristen für die Saison 2020/21 beschlossen. Die Entscheidung soll den Vereinen die Möglichkeit eröffnen, sich mit angemessenem Abstand zur aktuellen Krisensituation an bestehende und mögliche neue Partner zu wenden.

Die Frist für den Lizenzantrag der 1. und 2. Bundesliga wird vom 15. April (1. Liga) bzw. 2. Mai (2. Liga) einheitlich auf den 15. Mai verschoben.
Die Fristen für die wirtschaftliche Lizenzierung in der 1. Bundesliga werden vom 15. April auf den 1. Juni sowie vom 30. Juni auf den 31. Juli verschoben.
Zudem müssen die Unterlagen der wirtschaftlichen Lizenzierung in der 2. Bundesliga nicht bis zum 2. Mai, sondern erst bis zum 15. Juni eingereicht werden.
Der VBL-Vorstand behält sich vor, die Fristen und inhaltlichen Anforderungen für die wirtschaftliche Lizenzierung je nach Entwicklung der Krisenlage erneut anzupassen und längere Fristen zu gewähren.

Volleyball Bundesliga GmbH